27.07.2026

Borkum Reisebericht – drei Schülerinnen aus der 6c berichten

Am Sonntagabend, den 13. Juli ging es für die drei sechsten Klassen des GyDo ins Schullandheim nach Borkum. Nach einer langen Nacht im Doppeldeckerbus und einer Überfahrt mit der Fähre kamen wir an der Jugendherberge Borkum ab.

Alle sechsten Klassen zusammen auf Borkum
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Alle sechsten Klassen zusammen auf Borkum

Dort mussten wir zuerst unsere Zimmer beziehen und uns dort einrichten. Danach ging es auch schon daran, die Fahrräder auszuleihen. Den restlichen Tag verbrachten wir in der Kleinstadt Borkum, um sich dort umzusehen. Auch der nächste Tag war voll bepackt mit Aktivitäten für die Klassen und die sechs Lehrkräfte. Bei der Strandolympiade am Morgen ging es um verschiedene Aufgaben im Wasser und am Strand. Der Mittag wurde von den Lehrern als der Höhepunkt der Reise angekündigt: die Wattwanderung! In zwei Teams erkundeten die Klassen mit den Wattführern das Wattenmeer Borkums bei Ebbe. Es wurde herausgefunden, wie Muscheln, Krebse und Wattwürmer die Ebbe verbringen.

   

Am Mittwoch gingen die Klassen abwechselnd zum Feuerschiff. Dort wurde uns kurz etwas zu diesem Schiff erklärt, danach durften wir es erkunden. Am Mittwochmorgen wurde den Klassen die Tauschchallenge erklärt. Wir sollten Leute fragen, ob sie uns etwas gegen die Gummibärchen, die wir für den Start bekommen hatten, tauschen können. Viele nutzen das Feuerschiff direkt als Gelegenheit dafür. Und am Donnerstag ging es direkt weiter mit einer Fahrradtour, bei der man zwischen verschiedenen Touren entscheiden konnte. Bei der großen Tour fuhr man zu einer Aussichtsplattform und wanderte hinterher eineinhalb Stunden zum östlichen Teil Borkums. Bei der mittleren Tour fuhr man nur zur Aussichtsplattform und dann Richtung Stadt. Bei beiden Touren gab es eine Tradition, die wir auch dieses Jahr durchgeführt haben: Wir sind die Dünen runtergerollt. Einige haben auch ein wenig Hasenkacke abbekommen… Die leichte Tour, auch genannt Rentnergruppe, brachte nur eine einstündige Tour hinter sich. Am Ende stieg jede Gruppe einmal auf den neuen Leuchtturm. Die Aussicht von oben war atemberaubend. Am Freitag gab es einen Strandtag, wir konnten ins Wasser gehen oder einfach am Strand bleiben. Einige nutzten die Zeit auch, um bei dem Tauschspiel noch mehr umzutauschen. Bevor alle machen durften, was sie wollten, fand noch die Königsdisziplin der Strandolympiade statt. Man musste eine Sandskulptur bauen. Die Beste gewann. Neben zwei Robben gab es noch eine Muschel, eine Meerjungfrau und vieles mehr. Abends mussten alle früh ins Bett, weil wir am nächsten Morgen früh aufstehen mussten. Nach einer kurzen Nacht mussten wir am Samstag direkt nach dem Frühstück los, um mit dem Katamaran wieder aufs Festland zu kommen. Dann ging es weiter mit einer langen Busfahrt. Am Abend kamen alle endlich wieder in Dornstetten an und wurden von ihren Eltern abgeholt und nach Hause gebracht.

von Emilia Buch, Resa Kübler und Anni Schwitzler, 6c